Herbert, sitz!

Herbert, sitz! von Elke Morri

Herbert, sitz! von Elke Morri gibt wertvolle Tipps für jede Lebenslage und liefert einen unschätzbaren Beitrag zum tiefergehenden Verständnis zwischen Frau und ihrem Zweibeiner. Dies ist nicht nur ein Buch. Dies ist die Antwort auf alle Fragen.

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Herbert, sitz! von Elke Morri

Bücher darüber, wie man lernt, Männer zu verstehen und mit ihnen umzugehen, gibt es wie Sand am Meer. Dabei ist es doch so einfach: Männer ticken wie Hunde. Wie auch bei den Vierbeinern gibt es unter Männern verschiedene Rassen und Typen, über deren charakteristische Eigenschaften man sich bereits bei der Anschaffung im Klaren sein sollte. Da wären z.B. der Beschützer (Schäferhund), der Unterhaltsame (Terrier), der Bindungsunwillige (Dackel), der Jäger (Windhund) und noch viele weitere, die alle ganz besondere Merkmale und Bedürfnisse aufweisen.

Darüber hinaus existieren ein paar grundlegende Gesetze für die Erziehung und Haltung der Lieblinge sowie Sonderregeln im Umgang mit Problemmännern.

 

AUSZUG 

Lobe ihn, wenn er von sich aus etwas Braves tut!

Männer hecheln nach Anerkennung, Zuneigung und Futter. Wenn du das verinnerlicht hast und entsprechend handelst, tut dein Herbert in Kürze und zu jeder Tages- und Nachtzeit alles für dich. Doch nicht jeder Mann ist gleich. Der Beschützer will beispielsweise anders gelobt werden als der Sensible. Sei also erfinderisch und finde heraus, was dein Exemplar besonders mag. Manche Männer lieben Kopfgraulen mehr als einen Blowjob, andere wiederum freuen sich über ein ausgesprochenes Lob wie: „Fein gemacht, Herbert!“.

Klare, kurze Kommandos

Damit dein Herbert dich versteht und weiß, was er zu tun hat, musst du mit ihm kommunizieren. Das klingt simpel, ist es aber nicht. Wahrscheinlich redest du mit Männern schon jahrelang auf dieselbe Art und Weise wie mit Frauen: ausführlich, detailliert und mit einem komplizierten Satzbau. Das alles ist bei den Herberts überflüssig, sogar kontraproduktiv. Ein Wortschwall führt bei ihnen zu Erschöpfung, Genervtheit und Passivität. Alles, was ein Mann braucht, sind kurze und klare Kommandos, die aus einem, höchstens zwei Wörtern bestehen. Das ist eine Genugtuung für seine Ohren.